December 2010
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Dec 31st
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»Die Augenblicke vor dem Schlafen sind es, in denen sie sich am lebendigsten fühlt, wenn sie über die Bruchstücke des Tages springt, jeden Augenblick ins Bett mitnimmt, wie ein Kind seine Schulbücher und Bleistifte. Der Tag scheint bis zu diesen Zeiten, die für sie einem Hauptbuch gleichen, ohne Ordnung zu sein, dann aber ist ihr Körper voller Geschichten und Situationen.« › Michael Ondaatje:...
Dec 30th
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Dec 30th
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Dec 29th
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Listen Biffy Clyro - The Captain Help me be captain of ...
Dec 27th
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diesebastionbehrisch: “Der erste Moment der Liebe ist, daß ich keine selbständige Person für mich sein will und daß, wenn ich dies wäre, ich mich mangelhaft und unvollständig fühle. Das zweite Moment ist, daß ich mich in einer anderen Person gewinne , daß ich in ihr gelte, was sie wiederum in mir erreicht. Die Liebe ist daher der ungeheuerste Widerspruch, den der Verstand nicht lösen kann, indem...
Dec 26th
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Dec 26th
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Dec 25th
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Die Kunst der Taeuschung - Weshalb Luegner...
»Täuschungen sind so fest in der Biologie der Menschlichkeit verankert, dass unsere Kultur zu einem erheblichen Teil auf Vorspielung falscher Tatsachen beruht. […] Komplexe, auf die jeweilige Situation abgestimmte Täuschungen erfordern Verstand, Kreativität und Fanatsie: Virtuose Lügner müssen nicht nur in der Lage sein, überzeugend aufzutreten, sie müssen die Reaktion des Belogenen...
Dec 23rd
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Dec 22nd
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Dec 21st
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“Nur die Hoffnung ist der Keim in der Ohnmacht”
– “Wenn die Sprache es nicht vermag zu sagen, was sein soll. Wenn die Hoffnung wortlos bleibt und nicht mal mehr ihr Pathos sich halten kann, wozu dient dann noch Erkenntnis? Sie muss ohne die Hoffnung immer schon ins Falsche laufen, immer schon ein Stück von Ideologie an sich haften haben. Sie...
Dec 21st
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Dec 20th
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Dec 19th
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»Schreiben, das heißt den Sinn der Welt erschüttern, eine indirekte Frage stellen, auf die zu antworten der Schriftsteller sich in einer letzten Unentschiedenheit versagt. Die Antwort gibt jeder von uns und bringt dabei seine Geschichte, seine Sprache, seine Freiheit mit; da aber Geschichte, Sprache und Freiheit sich unendlich wandeln, ist die Antwort der Welt auf den Schriftsteller unendlich:...
Dec 17th
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Dec 15th
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Dec 14th
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Fourteen Actors Acting A video gallery of classic screen types This year’s great performers striking some of the classic attitudes of cinema. Directed by Solve Sundsbo Music by Owen Pallett
Dec 13th
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Dec 12th
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“Indem die Sprache das Schweigen bricht, verwirklicht sie, was das Schweigen...”
– Maurice Merleau-Ponty, Le visible et l‘invisible, S. 320; dt. Das Sichtbare und das Unsichtbare, S. 228, zit. n. J.-B. Pontalis, Zwischen Traum und Schmerz, Anwesenheit, zwischen den Zeichen, Abwesenheit, S. 79, Frankfurt/M. 2001. [via noxe]
Dec 11th
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»Was mir schön erscheint und was ich machen möchte, ist ein Buch über nichts, ein Buch ohne äußere Bindung, das sich selbst durch die innere Kraft seines Stils trägt, so wie die Erde sich in der Luft hält, ohne gestützt zu werden, ein Buch, das fast kein Sujet hätte, oder bei dem das Sujet zumindest fast unsichtbar wäre, wenn das möglich ist. Die schönsten Werke sind jene, die die wenigste Materie...
Dec 11th
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Listen photo: William Hundley music: The Jezabels -...
Dec 10th
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Dec 9th
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“Nie findest du die Grenzen des Vergessens, wie weit du dein Vergessen auch...”
– Maurice Blanchot: Warten Vergessen, Frankfurt am Main 1964, S. 52. (via diesebastionbehrisch)
Dec 8th
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Dec 8th
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Dec 7th
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»Wir sterben und bergen in uns den Reichtum von Geliebten und Stämmen, den Geschmack von Speisen, die wir gegessen haben, Körper, in die wir eingetaucht und die wir hochgeschwommen sind, als wären es Flüsse von Weisheit, Charaktere, in die wir geklettert sind, als wären es Bäume, Ängste, in denen wir uns versteckt hielten, als wären es Höhlen. Ich wünsche mir all dies auf meinem Körper...
Dec 7th
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Dec 5th
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Dec 5th
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Dec 2nd
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Dec 2nd
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Dec 1st
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